Langweiliges Praktikum? Nicht bei uns!

2021-01-04 14:20

Erfahren Sie, wie unsere Praktikantin Jessica Schliek ihre Zeit bei uns verbracht hat

Jessica mit dem gestalteten EBS-Flyer in der Hand
Ein schönes Gefühl, etwas in der Hand zu halten, das man selbst mit gestaltet hat.

Wer bist du und wie bist du auf Elephant Brakes by Rietschoten aufmerksam geworden?

Ich bin Jessica und mache derzeit eine außerbetriebliche Umschulung zur Industriekauffrau. Diese beinhaltet ein sechsmonatiges Praktikum in einem Industriebetrieb. Meine Ansprechpartnerin bei meinem Bildungsträger hatte eine Liste mit geeigneten Betrieben. Darunter auch Rietschoten.

Warst du an deinem ersten Tag aufgeregt?

Ja. Da ich allerdings wusste, dass die meisten Mitarbeiter, inklusive dem Großteil der Chefetage, im Homeoffice sein würden, vermutlich weniger, als ich es bei normalem Betrieb gewesen wäre.

Wie hast du dir dein Praktikum und den Arbeitsalltag vorgestellt, was wolltest du (kennen-)lernen?

Obwohl ich mehrere Praktika zur Auswahl hatte, darunter auch international gut aufgestellte Unternehmen, habe ich mich für Rietschoten entschieden, da ich hier vorrangig im Marketing tätig sein konnte. Bei Rietschoten fallen Marketing und Technische Dokumentation zusammen. Auch die verschiedenen (sozialen) Medien werden anders eingesetzt, als in schnelllebigen Branchen, die von Mode oder technischen Neuerungen bestimmt werden. Das war mir bewusst. Eine genaue Vorstellung des Arbeitsalltags hatte ich aber nicht. Ich kann mich schnell anpassen und lasse neue Dinge gerne auf mich zukommen.

Was möchtest du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?

Praktika sind eine tolle Möglichkeit, sich auszuprobieren und seine Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Aber auch, um seine Komfortzone zu verlassen und in Bereiche vorzudringen, die man vorher für sich nie in Erwägung gezogen hat.

Was wird dir ganz besonders in Erinnerung bleiben?

Meine Fachaufgabe, die jeder Azubi zum Industriekaufmann/ -frau machen muss. Ich hatte das Glück, den Market-Launch einer neuen Bremsenserie begleiten zu können. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die Projekte mit einem der langjährigen Geschäftsführer, bei denen es darum ging, sein umfangreiches Wissen in verschiedene Medien zu transferieren, waren toll. Dabei habe ich sehr schnell sehr viel über die Branche und die Produkte gelernt.

Was machst du nach deinem Praktikum?

Ich werde in Festanstellung übernommen. Neben dem Marketing werde ich in Zukunft vor allem den Vertrieb unterstützen.

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